ISO-27001-Fahrplan

Ihr größter Kunde verlangt ISO 27001. In den meisten Fällen brauchen Sie das Zertifikat nicht sofort.

Das Risikoteam muss ein Risiko dokumentieren können. Es will sehen, dass Sie Informationssicherheit ernst nehmen. Dafür genügen zunächst ein belastbarer Fahrplan und eine ehrliche Kommunikation. Beides liefern wir in drei Wochen, das ISMS bauen wir parallel.

Das gilt auch, wenn Ihr Kunde unter NIS2 fällt, Sie nicht und er den Lieferketten-Fragebogen an Sie durchreicht.

Ausnahme: bei einem K.-o.-Kriterium in einer Ausschreibung, bei der öffentlichen Hand, in einem Konzern-RFP oder als DORA-kritischer Lieferant brauchen Sie das bestandene Zertifikat wirklich sofort. Das klären wir im Erstgespräch, bevor Sie unterschreiben.

ISO-27001-Fahrplan Drei Wochen, Festpreis 15.000 bis 25.000 Euro

Das Risikoteam Ihres Kunden

Verlangt ISO 27001.

Der Druck kommt hier an. Die Gespräche mit dem Risikoteam führen wir.

controlpunkt

Hier endet er.

Drei Wochen bis zum Fahrplan. Das ISMS bauen wir parallel.

Nach drei Wochen: der Fahrplan liegt Ihrem Kunden vor.

Ihr Unternehmen

Wenige Stunden Ihrer Zeit.

Den Druck des Großkunden fangen wir ab.

Wer den Druck trägt, während das ISMS gebaut wird.

Was Sie bekommen

  • Ein Dokument, das Sie Ihrem Kunden vorlegen können. Wir formulieren es so, dass es dort ankommt, wo es ankommen muss.
  • Die Kommunikation mit dem Risikoteam Ihres Kunden. Die übernehmen wir.
  • Eine Timeline, die standhält, weil sie aus Ihren Systemen kommt.
  • Einen Fahrplan zur Zertifizierungsreife, gegen Kapitel 4 bis 10 und Anhang A, zugeschnitten auf Ihr Geschäft.

15.000 bis
25.000 Euro

Dauer
Drei Wochen
Preis
Festpreis, Aufnahme inklusive
Ihr Aufwand
Wenige Stunden

Kein Rahmenvertrag, keine Verlängerungsautomatik. Was danach kommt, entscheiden Sie.

Was Sie kaufen, ist kein Dokument. Es ist der Nachweis, den das Risikoteam Ihres Kunden akzeptiert. Und der Druck ist weg, bevor das Zertifikat da ist.

Musterdaten, kein Kundenmaterial

Zwei Zeilen aus einem Sicherheitsfragebogen

  • „Wie stellen Sie sicher, dass ausgeschiedene Mitarbeiter keinen Zugriff mehr haben?“ Antwort mit System, Frist und Nachweis: Offboarding läuft über den Identitätsdienst, Entzug am letzten Arbeitstag, monatlicher Abgleich gegen die Personalliste, der Bericht liegt der Antwort bei.
  • „Testen Sie die Wiederherstellung aus Ihren Backups?“ Ehrliche Antwort, wenn es noch nicht so ist: heute nein, der Testlauf ist terminiert, der Verantwortliche benannt, die Frist steht im Fahrplan. Ein Risikoteam akzeptiert ein Datum. Eine Ausflucht akzeptiert es nicht.

So beantworten wir den Fragebogen Ihres Kunden: jede Zeile mit System, Frist und Nachweis. Wo etwas fehlt, steht das Datum, ab dem es gilt.

Der Ablauf

  1. Aufnahme. Was steht, was fehlt, was kostet was.
  2. Priorisierung. Was Wirkung hat, kommt in den Fahrplan. Was keine hat, streichen wir und begründen die Streichung.
  3. Das große Bild. Wir zeichnen es gemeinsam mit Ihnen.
  4. Schritt für Schritt. Nach jedem Deployment: was hat funktioniert, was nicht, was ändern wir.

Danach, wenn Sie wollen

Das ISMS bis zur Auditreife, parallel gebaut, mit einer Timeline, die Ihr Kunde kennt. 40.000 bis 80.000 Euro, acht Monate, zum Festpreis. Wie viel eigene Zeit Sie über die acht Monate brauchen, hängt von Ihrem Haus ab. Im Erstgespräch beziffern wir es genau.

Abgrenzung zu Compliance-Software und was danach kommt

Eine Compliance-Plattform gibt Ihnen eine Checkliste. Sie nimmt Ihnen nicht den Druck Ihres Großkunden, sie redet nicht mit dessen Risikoteam und sie weiß nicht, wonach dieses Team tatsächlich sucht. Wir wissen es, weil wir auf beiden Seiten dieses Tisches gesessen haben. Fall 1 zeigt es.

Ein Fall

Ein Handelsunternehmen bekam von seinem größten Kunden eine Frist: ISO 27001 oder kein neuer Rahmenvertrag. Kein ISMS, kein Security-Personal.

  • Nach drei Wochen stand eine Strategie mit belastbarer Timeline. Der Kunde akzeptierte sie. Der Druck war raus.
  • Nach acht Monaten stand das ISMS: Risikoregister, SoA, 22 Managementdokumente, Freigabe durch die Geschäftsführung. Die Zertifizierung läuft.
  • Seit dem ersten Tag führen wir die Gespräche mit dem Risikoteam des Großkunden.

Der ganze Weg bis zum Zertifikat, zum Festpreis:

FahrplanAufnahme inklusive 15.000 bis 25.000 Euro
ISMSacht Monate, danach wenn Sie wollen 40.000 bis 80.000 Euro
Zusammen bei uns 55.000 bis 105.000 Euro
Die genaue Summe steht nach der Aufnahme fest. Die Zertifizierungsstelle ist nicht Teil unseres Angebots. Sie wählen sie frei und zahlen ihre Gebühr direkt an sie.

Ein Zertifikat ist kein Zustand, es ist ein Termin, der wiederkommt.

Wenn Sie dafür niemanden haben, tragen wir das ISMS als Fractional CISO weiter. 5.000 bis 12.000 Euro pro Monat, je nach Umfang und Systemlandschaft, kündbar. Wenn Sie jemanden haben, übergeben wir ihm alles und ziehen uns zurück. Die Rolle übernehmen wir, die Pflicht nicht. Ihre Geschäftsleitung billigt und überwacht die Maßnahmen selbst (§ 38 BSIG). Unter DORA trägt Ihr Leitungsorgan nach Artikel 5 die Letztverantwortung. Die Umsetzung ist delegierbar, die Verantwortung nicht.

Was wir bauen, übergeben wir. Sie bekommen die Dokumentation, die Zugänge und das Wissen dahinter. Sie behalten die Hoheit über Ihre Systeme. Wenn etwas dauerhaft Betreuung braucht, sagen wir Ihnen das vorher. Dann entscheiden Sie, ob wir es übernehmen.

Findet die Zertifizierungsstelle im Audit eine Abweichung an dem, was wir gebaut haben, beheben wir sie ohne Zusatzrechnung. Verlangt die Zertifizierungsstelle ein Nachaudit, zahlen Sie es direkt an sie, nicht an uns.

Erstgespräch

hello@controlpunkt.com

Wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was in die erste Mail gehört

  • Wer Sie sind und Ihr Unternehmen.
  • Worum es geht: der Auslöser, das eigentliche Problem. Ein, zwei Sätze reichen.
  • Wenn ein Kunde, ein Investor oder eine Aufsicht eine Frist gesetzt hat: das Datum dazu.
  • Nach einem Vorfall: der Stand der Forensik.